Deutscher Evangelischer Verband
für Altenarbeit und Pflege e.V.

Interview mit neuem DEVAP Vorstandsvorsitzenden Thomas Neeb

Es liegt in der Natur der Sache, dass in der Verbandsarbeit in der Pflege viel Arbeit wartet. Das weiß auch der neue DEVAP-Chef Thomas Neeb. Im Interview mit epd sozial erläutert er, wie die professionelle Pflege gesichert werden kann, welche Rolle der Verband dabei spielt und wie er in der Bundespolitik durchringen will.

Berlin (epd). Sicherung der Langezeitpflege, Sockel-Spitze-Tausch für Heime, Refinanzierung der ökologischen Transformation: Es gibt viele Reformbaustellen, auf denen sich Thomas Neeb tummeln muss. Doch ihm ist nicht bange. Der erfahrene Manger sagt: "Die Sicherung der professionellen Langzeitpflege in Deutschland treibt mich an."

epd sozial: Herr Neeb, sie tragen seit Jahren Verantwortung für rund 7.500 Beschäftigte der Johanniter Seniorenhäuser GmbH. Jetzt sind sie noch Chef des DEVAP. Was treibt Sie an?

Thomas Neeb: Die Sicherung der professionellen Langzeitpflege in Deutschland treibt mich an. Damit die Pflegebedürftigen die Eigenanteile künftig sicher leisten können, sind viele Schritte nötig. Neben einer Strukturreform ist eine grundlegende Finanzreform zwingende Voraussetzung. Zudem ist die Refinanzierung vollstationärer Leistungen sicherzustellen, etwa durch Vorschusszahlungen auf ausstehende Sozialhilfebescheide. Und die Kosten im Rahmen der ökologischen Nachhaltigkeit, insbesondere der Gebäudesubstanz, müssen übernommen werden. All das sind Dinge, an an denen ich als neuer Vorsitzender des Verbandes mitwirken will. […]

Das vollständige Interview finden Sie unter diesem LINK.