Deutscher Evangelischer Verband
für Altenarbeit und Pflege e.V.

Zukunftstag Altenpflege 2020 – Der DEVAP ist dabei

Vom 24. bis 26. März 2020 findet der Zukunftstag Altenpflege in Hannover statt. Der DEVAP war wieder als Partner in die Planung involviert und hat das Programm des Kongresses mitgestaltet. Zwei Themenslots werden von Vorstandsmitgliedern besetzt.

Die wichtigsten Themen sind das Pflegeberufegesetz, die KAP, die neuen Qualitätsprüfung, Wagnis und Gewinn, das Digitale-Versorgungsgesetz und neue Wege in der Personalakquise. Prof. Dr. Heinz Rothgang wird die Messe eröffnen und die Ergebnisse zur Personalbemessung in der Langzeitpflege und zum Modell des „Sockel-Spitze-Tausches" vorstellen. Auch Mitglieder aus dem DEVAP-Vorstand werden am 26. März einen fachlichen Input geben:

V24: 11 – 12 Uhr Bürokratieentlastung in der ambulanten Pflege – Forderungen zum Verordnungswesen und DTA-Verfahren

Referenten: Sebastian Wirth, Vorstand DEVAP, Geschäftsführer, Diakonie vor Ort gGmbH, Gummersbach und Barbara Dietrich-Schleicher, Vorstandsmitglied VKAD, Referentin für Sozialstationen, Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg e.V.

DEVAP und VKAD fordern schon seit Jahren eine einheitliche digitale Lösung für alle Schritte im Verordnungs- und Abrechnungsmanagement der ambulanten Pflegedienste, um den hohen bürokratischen und finanziellen Aufwand zu verringern. Die Lösungsvorschläge der Fachverbände werden vorgestellt und anschließend diskutiert.

V26: 12:15 – 13:15 Uhr Start der generalistischen Pflegeausbildung – Jetzt ist die Praxis gefragt

Referenten: Uwe Machleit, Vorstand DEVAP, Fachseminarleiter Evangelische Stiftung Augusta, Fachseminar für Altenpflege, Bochum und Gabriele Hiniger, VKAD-Referentin, Freiburg

Ab 1. Januar 2020 startet die generalistische Pflegeausbildung; nun sind die Pflegeschulen und Träger der praktischen Ausbildung gefragt. Die Referenten berichten aus Schul- und Trägerperspektive, wie die Umsetzung des Pflegeberufegesetzes in der Praxis bisher läuft, beraten und informieren über Stolperfallen und werfen einen Blick auf den Erfüllungsstand der Selbstverpflichtung aus der Konzertierten Aktion Pflege (KAP).